Kunden wollen mehr Kontrolle über ihre eigenen Daten. Eine Reihe von Datenschutzverletzungen und -skandalen hat dazu geführt, dass sich Verbraucher großteils skeptisch gegenüber der Datenverarbeitung in Unternehmen zeigen.

 

Es wird also Zeit, dass Verbraucher mehr in die Datenverarbeitung miteinbezogen werden. Nach einem Jahrzehnt der „Big Data“-Strategie ist ein Umdenken fällig. Das Präferenzmanagement wird zukünftig eine zentrale Rolle bei der Datenerfassung spielen. Unternehmen können das Vertrauen ihrer Nutzer und den Umsatz steigern, indem sie die Verwaltung von Präferenzen als Basis ihrer Kundendatenstrategie einsetzen. Organisationen müssen sich über Folgendes im Klaren sein: Mit Drittanbieter-Datenstrategien bewegen sie sich im heutigen digitalen Ökosystem auf dünnem Eis. 

 

Mit Didomis Preference Management Platform können Unternehmen den Nutzern die Kontrolle über ihre persönlichen Daten überlassen. Dadurch schaffen sie Vertrauen und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse, nämlich gezielte personalisierte Erlebnisse, die Kundentreue und den Umsatz fördern.

 

Erfahren Sie im Folgenden, wie ein erfolgreiches Präferenzmanagement die Beziehung zwischen Marken und Kunden positiv verändert, das Kundenerlebnis verbessert und die Geschäftskennzahlen steigert.

 

 

 

Zusammenfassung: 

 

 


 

Worum geht es beim Management von Kundenpräferenzen?

 

Beim Präferenzmanagement werden Nutzerentscheidungen bei der Erfassung persönlicher Daten in den Mittelpunkt gerückt. Es geht dabei darum, Kunden „einfach um Erlaubnis zu fragen“. 

 

Das Verwalten von Kundenpräferenzen wird in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der Datenerhebung spielen. Warum? Erfahren Sie es hier. 

 

Datenerhebung – eine kurze Geschichte 

Gegen 2010 haben Marketing-Fachleute begonnen, Daten massenhaft zu sammeln, aber ohne wirklich deren Nützlichkeit zu verstehen.

 

Datengesteuertes Marketing war verlockend und auch erfolgreich. Mit den neuen Big-Data-Lösungen stieg das Interesse an der massenhaften Datensammlung. Die Grenzen der Datenerfassung wurden dabei oft außer Acht gelassen.

 

Daten waren sozusagen das „neue Öl“. Dies galt insbesondere für die Marketingabteilungen, die jedes noch so kleine Detail der Customer Journey analysierten und personalisierten. Die Datenerfassung ist schließlich kostenfrei und kann enorme Werbeeinnahmen bringen. 

 

Das war 2010. Doch die Zeiten ändern sich in Windeseile. Unternehmen müssen sich entsprechend anpassen. Aber warum? Es gibt drei Hauptgründe dafür:

 

Grund 1: Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO von 2018 war ein Wendepunkt für das digitale Ökosystem. Als erstes Datenschutzgesetz seiner Art sollte es die Rechte der europäischen Bevölkerung in Bezug auf personenbezogene Daten schützen. 

 

Dieses grundlegende Gesetz löste eine Bewegung aus. Gartner zufolge müssen sich bis Ende 2023 mehr als 80 % der Unternehmen weltweit mit mindestens einer Regelung zum Datenschutz befassen.

 

In einem gesetzlich geregelten Umfeld steht Big Data vor Herausforderungen. 

 

Grund 2: Die Zukunft ohne Cookies

Third-Party-Cookies gehören allmählich der Vergangenheit an. Wie schon Apple, Safari und Mozilla Firefox hat auch Google angekündigt, ab 2023 keine Cookies von Drittanbietern mehr in seinem Chrome-Browser zu unterstützen. Da mehr als 85 % der Internetnutzung über diese Plattformen geschieht, steht ein bedeutender Wandel bevor.  

 

Mit dem Ende der Third-Party-Cookies werden Unternehmen in erster Linie auf Zero- und First-Party-Daten setzen müssen. Kundenpräferenzen zu verstehen, wird immer bedeutsamer und das läutet auch das Ende der Big-Data-Strategien der 2010er-Jahre ein. 

 

Grund 3: Verbraucher wollen wissen, wie ihre Daten genutzt werden 

Der dritte und letzte Grund sollte nicht unterschätzt werden. Kurz gesagt: Kunden achten darauf, wie die Unternehmen mit ihren Daten umgehen. Sie legen Wert auf Datentransparenz.

 

Eine aktuelle europaweite Untersuchung zeigt, dass etwa zwei Drittel der Verbraucher die Datenschutzbestimmungen der Anbieter bei ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen. 

 

Werden die Jahre des datengesteuerten Marketings als das Goldene Zeitalter des Marketings in Erinnerung bleiben? Nein. 

 

Warum? Trotz dieser Informationsvielfalt fehlte den Marketing-Fachleuten etwas Wesentliches – das Vertrauen der Nutzer. 

 

Wenn Konsumenten Ihnen nicht vertrauen, werden diese kaum mit Ihrem Unternehmen interagieren. Sie werden höchstwahrscheinlich nicht bei Ihnen kaufen. Darum ist es enorm wichtig, dass Marken die Präferenzen ihrer Kunden kennen und verstehen.

 

Vorteile des Präferenzmanagements

Der Wert von Daten steht außer Frage. Daten sind ein wesentliches Element jeder Marketingstrategie. In den zukünftigen Datenstrategien wird jedoch Vertrauen der Schlüssel zum Erfolg sein. Wenn Nutzer Ihnen nicht vertrauen, werden diese ihre Daten auch nicht an Sie weitergeben. 

 

In Zukunft geht es bei der Datenerfassung vor allem darum, die User nach ihren Präferenzen hinsichtlich der Datennutzung zu fragen. Es geht vielmehr um Datenqualität, nicht um Datenquantität. 

 

Die künftige Datensammlung basiert auf Zero- und First-Party-Daten, denen die Kunden zugestimmt haben. Es geht darum, weniger, aber bessere Daten zu sammeln. Mit den gesammelten Daten sollen der Service für die Kunden verbessert und ein beidseitiges Vertrauen aufgebaut werden. Wenn Sie den Nutzern mehr Vertrauen durch transparente Datenpraktiken entgegenbringen, werden diese auch Ihnen vertrauen.  

 

Die Zukunft der Datenerfassung liegt also im Präferenzmanagement.

 

Vorteile für Kunden

Ein gutes Präferenzmanagement lässt die Nutzer selbst bestimmen, wie sie mit Unternehmen interagieren – welche Daten sie weitergeben und welche Inhalte sie erhalten möchten. 

 

Konsumenten sorgen sich mehr denn je darüber, was mit ihren Daten geschieht. Der Schutz der Privatsphäre ist ein grundlegendes Menschenrecht. Somit ist es auch ein gutes Gefühl, wenn deren Rechte gewahrt und respektiert werden.

 

Umso besser, wenn Marken die Erwartungen ihrer Kunden übertreffen und ihnen ermöglichen, ihre Benutzeroberfläche, ihre Beziehung zur Marke und die persönlichen Daten, die sie weitergeben möchten, selbst zu bestimmen.

 

Im heutigen digitalen Ökosystem gehen Kundenbindung und Neukundengewinnung eng mit den Datenschutzpraktiken der Unternehmen einher. 

 

Vorteile für Unternehmen

Mit gutem Präferenzmanagement können Sie Ihr Unternehmen zukunftsorientiert ausrichten und sich von der Konkurrenz abheben. 

 

Unternehmen platzieren oft heimlich Cookies auf den Geräten der Nutzer, dies oft unter dem Vorwand des „berechtigten Interesses“. Dies führte zu Misstrauen. Mittlerweile geben die Konsumenten an, dass sie Cookies und Marketing-E-Mails selten (15 %) oder nur manchmal (31 %) akzeptieren.

 

Fragen Sie Ihre Kunden nach ihren Präferenzen hinsichtlich der Verwendung persönlicher Daten und wie sie kontaktiert werden möchten. Agieren Sie transparent und erfreuen Sie sich an mehr Engagement und zufriedeneren Kunden. 

 

Nutzen Sie das vertrauensvolle Verhältnis, das Sie zu Ihren Kunden aufgebaut haben. Denn dadurch erhalten Sie mehr relevante und brauchbare Informationen von ihnen. 

 

Technologien im Bereich des Präferenzmanagements bringen neue Chancen für Konsumenten und Unternehmen mit sich. Aus diesem Grund wurde Didomis Preference Management Platform geschaffen.

 

PMP_Press-release-hero-1

 

Erhöhen Sie die Kundenbindung durch personalisierte Inhalte

 

54 % der Kunden meinen, dass Nachrichten zu Marketingzwecken nicht so relevant wie erwünscht sind - Salesforce.

 

23_Linkedin_1104x736_Data-1

 

Eine personalisierte Erfahrung ist eine bessere Erfahrung. Konsumenten und Marketer sind vielleicht nicht immer einer Meinung, aber in diesem Punkt können sie sich einigen. 

 

71 % der Kunden finden ein unpersönliches Kauferlebnis frustrierend. Warum sollten wir an einem Treueprogramm für Kaffee interessiert sein, wenn wir doch lieber Tee trinken? Öffnen wir überhaupt die E-Mails, die wir von Unternehmen erhalten? 

 

Jeder einzelne Kunde erwartet personalisierte Kommunikation und maßgeschneiderte Erfahrungen, ganz nach seinen persönlichen Präferenzen. Für Marken zahlt es sich deshalb aus, in die Personalisierung zu investieren.

 

Indem Sie personalisierte Inhalte zur richtigen Zeit den richtigen Personen liefern, können Sie den Kundenkontakt verbessern, mehr Kunden binden und Käufe oder Wiederkäufe anregen.

 

Es ist also eine Win-Win-Situation.

 

Doch mit dem bevorstehenden Ende der Cookie-Ära müssen Marketer künftig auf die Nutzereinwilligungen setzen, um ihrer Zielgruppe personalisierte Inhalte bieten zu können.

 

„Wenn Sie personalisierte Inhalte zur richtigen Zeit den richtigen Personen anbieten, verbessern Sie den Kundenservice, erhöhen die Kundenbindung und fördern die Kauf- oder Wiederkaufbereitschaft.“ - Julien Djelouah, Head of Product at Didomi

 

PMP_Press-release-2-end-user-1

 

Didomis Preference Management Platform:  Mehr Umsatz durch gezielte Inhalte 

Mit der Preference Management Platform (PMP) können Sie den Kunden gestatten, ihre Präferenzen selbst anzupassen und auszuwählen. Dadurch lässt sich wiederum herausfinden, wofür sich Ihre Kunden interessieren und wofür nicht.

 

Sie haben mit der PMP die Möglichkeit, ihre Kunden nach ihren Kommunikationswünschen, Lieblingsthemen und Gewohnheiten zu fragen. Mit diesen wichtigen Erkenntnissen lassen sich die Kunden durch personalisierte Inhalte und individuelle Nutzererlebnisse erreichen.

 

 

Diese Plattform beruht auf zwei Hauptelementen: der Konfiguration und den Widgets.

 

Die Konfiguration ist das Datenmodell. Mit diesem können Sie die zu erfassenden Nutzerpräferenzen sowie die Zwecke der Datenverarbeitung definieren, um die DSGVO-Konformität sicherzustellen. Dieses Datenmodell dient dazu, die Qualität und Konsistenz der über mehrere Widgets gesammelten Daten jederzeit zu garantieren. 

 

Die Widgets sind die Formen, mit denen Sie den Nutzern ermöglichen, Ihnen ihre Präferenzen mitzuteilen.

 

Wenn Sie Ihren Kunden personalisierte Optionen bieten, werden diese Ihnen mit Engagement, Loyalität und Wiederkäufen danken.  

 

Preference Management Platform für mehr Transparenz gegenüber den Kunden

 

93 % der Konsumenten gaben an, dass sie zu Unternehmen wechseln würden, die den Datenschutz priorisieren - Data Privacy Feedback Loop 2020.

 

23_Linkedin_1104x736_Data

 

Haben Kunden Vertrauen in Unternehmen, wenn es um die Verarbeitung ihrer persönlichen Daten geht? Nein, 84 % der Verbraucher möchten mehr Kontrolle über die Verwendung ihrer Daten. 

 

Es wird also Zeit, den Endnutzern die verdiente Kontrolle bei der Datenverarbeitung zu geben. In der heutigen digitalen Welt vertrauen Kunden den Unternehmen nicht, die ihre Datenschutzrechte oder ihre Privatsphäre nicht respektieren. 

 

Aus wirtschaftlicher Sicht ist es auch für Unternehmen auf jeden Fall vorteilhaft, das Nutzervertrauen zu stärken. 

 

Mit einem Geschäftsmodell, bei dem der Datenschutz im Vordergrund steht, können Sie den Kundenservice verbessern, einen guten Ruf wahren und Geldstrafen vermeiden. Außerdem lassen sich so der Umsatz und Gewinn steigern. 

 

Wenn Unternehmen sich dafür einsetzen, Daten über das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß hinaus zu schützen und transparente Datenschutzpraktiken einzuführen, sorgen sie für zufriedenere und engagiertere Konsumenten. Das spiegelt sich schließlich in den Einnahmen wider.

 

Eine kapitalistische, aber zutreffende Sichtweise: Guter Datenschutz bringt mehr Einnahmen, schlechter Datenschutz hingegen weniger. Daher ist es Zeit, auf datenschutzfreundliche Technologien zu setzen.

 

„In der heutigen Zeit durchlebt unsere Gesellschaft eine echte Vertrauenskrise. Unternehmen müssen die Nutzerpräferenzen frühzeitig erfassen, um online und offline personalisierte Erlebnisse zu schaffen und das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen.“ - Antonio Anguiano, VP Product at Didomi

 

Didomis Preference Management Platform: Nutzervertrauen mit transparentem Datenschutz aufbauen

Datenschutz und Vertrauen stehen in einem wechselseitigen Verhältnis. Wenn sich Unternehmen durch transparente Datenschutz Möglichkeiten als vertrauenswürdig beweisen, werden die Nutzer dem Unternehmen eher vertrauen und mit diesem häufiger interagieren und ihre persönlichen Präferenzen preisgeben. 

 

Didomis Preference Management Platform überlässt den Nutzern also Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten. Dadurch können Unternehmen die Kundenpräferenzen optimal verwalten und deren Vertrauen stärken. 

 

Über ein benutzerfreundliches Interface können Kunden ihre Präferenzen jederzeit selbstständig ändern. Unsere Login-Umgebung (über die E-Mail-Adresse) ermöglicht zudem eine reibungslose Nutzererfahrung. 

 

 

Die PMP bietet den Benutzern mehr als nur ein einfaches Opt-in oder Opt-out. Sie können ihre Präferenzen (Kommunikationskanäle, Interessensbereiche, Gewohnheiten usw.) individuell festlegen und die Felder nach ihrem Ermessen ausfüllen. 

 

So erteilen User eher ihre Einwilligung und geben ihre Präferenzen an – und das sind schließlich unschätzbare Daten für erfolgreiche Marketingkampagnen. Kunden interagieren letztendlich mehr mit den erhaltenen Inhalten, wenn diese auf ihre Interessen zugeschnitten sind. 

 

Wenn Nutzer mit ihren Präferenzeinstellungen nicht zufrieden sind, können sie diese jederzeit wieder ändern – ein nahtloser Prozess. Dies fördert außerdem eine effektivere, vertrauensvolle Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden.

 

Zentralisierung der Kundendaten und Synchronisierung mit Drittanbieter-Tools

 

41 % der Marketer sehen ihre größte Herausforderung darin, dass sie nicht die richtigen Daten erfassen können - Hubspot.

 

23_Linkedin_1104x736_Data-2

 

Das Sammeln wertvoller Daten über Kundenpräferenzen ist schön und gut. Es ist genauso gut, mit diesen Daten zielgerichtete Inhalte und Nutzererlebnisse zu schaffen und damit den Umsatz zu steigern. 

 

Diese wichtigen Daten werden aber wertlos, wenn sie nicht mit den verwendeten Drittanbieter-Tools kompatibel sind. 

 

Eine geringfügige Störung oder ein Fehler bei der Datensynchronisierung kann sich erheblich auf Umsatz, Entscheidungsfindung und Kundenbindung auswirken. Die manuelle Erfassung von Nutzerentscheidungen zur Datenweitergabe über Ihre Tools ist zeitraubend und aufwendig. 

 

Daher ist die Datensynchronisierung das A und O. Sie müssen Präferenzdaten mit mehreren CRM- und Marketing-Automatisierungstools koppeln, damit Sie nützliche Erkenntnisse und Leistungskennzahlen erhalten.

 

„Autonomie ist unseren Kunden besonders wichtig. Didomis Preference Center können Sie auch ohne Entwickler einfach einrichten und anpassen. Das ist ein wesentlicher Vorteil dieses Produkts.“ - Jawad Stouli, CTO at Didomi

 

Didomis Preference Management Platform: Nahtlose Integration mit Hubspot, Selligent, Adobe Campaign und mehr 

Über die Marketplace-Seite von Didomi finden Unternehmen die von Didomi angebotenen Integrationen ganz leicht und können so schnell und effizient die Nutzerpräferenzen an Drittanbieter-Systeme übermitteln.

 

Unternehmen können Daten von Didomi mit Daten verknüpfen, die in ihren Systemen nicht zu Didomi gehören. Zusätzlich können sie diese Daten auch in Business-Tools wie CRM- und Marketing-Automatisierungstechnologien einbinden. 

 

PMP_Press-release-4-Integrations

 

Unternehmen können sich über den Marketplace von Didomi mit Third-Party Integrationen verbinden, wie z. B.: 

 

  • Hubspot

  • Selligent

  • Adobe Campaign

  • Actito 

 

Dank Didomi können Unternehmen genaue Kundenpräferenzen und Einwilligungsdaten über alle CRM- und Marketingsysteme hinweg erhalten.

 

„Mit Didomis Lösung können Sie schnell, einfach und mit wenig Aufwand die Nutzerpräferenzen über verschiedene Plattformen synchronisieren und so die Zustimmungsdaten über Ihr gesamtes technologisches Ökosystem nutzen.“ - Julie Chappart, Product Manager at Didomi

 

The Preference Management Platform as a brand experience

 

Eine einheitliche Markenidentität kann den Umsatz um 33 % steigern - Lucidpress, 2019.

 

23_Linkedin_1104x736_Data-3

 

Datenschutz und Kundenpräferenzen müssen nicht langweilig ausfallen. Genauso wenig sollten sie übertrieben kompliziert sein oder etwa in 35 Seiten langen AGB untergehen. 

 

Gestalten Sie das Präferenzmanagement stattdessen zu einem Markenerlebnis. Warum ihr Datenschutz-Interface nicht an ihre Markenidentität anpassen? Mit einem datenschutzorientierten Markenerlebnis fördern Sie Transparenz und Vertrauen.

 

„Marketer feilen unzählige Stunden an ihrer Webseite und der Personalisierung ihrer Kommunikation, um das Wachstum zu fördern und das Markenimage einheitlich zu gestalten. Dabei lassen sie aber oft die Schnittstellen für Datenschutz außer Acht.“ - Yannig Roth, VP Marketing bei Didomi

 

PMP_Press-release-1-Configure-1

 

Didomis Preference Management Platform: Eine Lösung, die zu Unternehmensanforderungen und zum Markendesign passt

Wir bei Didomi wissen, wie wichtig die Markenidentität ist. Unternehmen investieren viel Zeit in die Feinabstimmung ihrer Webseite, Landingpages und Kommunikation, um sowohl das Markendesign als auch die Markenstimme zu vereinheitlichen.

 

Oft vergessen oder vernachlässigen sie dabei jedoch die Schnittstellen für Datenschutz.

 

Die Verwaltung von Präferenzen trägt wesentlich zum Benutzererlebnis bei. Diese Schnittstelle sollte daher unbedingt passend zu den Markenrichtlinien des Unternehmens gestaltet werden und zum Markenerlebnis beitragen. 

 

Die Produktfunktionen der Didomi Preference Management Platform können einfach und flexibel konfiguriert werden, damit sie den jeweiligen Markenanforderungen entsprechen. 


Mit Didomis PMP können Unternehmen ihre eigene Domain, ihr Farbschema und Logo nutzen. Sie können die Texte der Benutzeroberfläche an ihre Markenidentität und Zielgruppe anpassen. Diesbezüglich lässt sich der Inhalt (Titel, Beschreibung, Bezeichnung des Zwecks und der Präferenzen) bearbeiten. 

 

Die einfache Erstellung von Widgets garantiert volle Flexibilität und individuelle Anpassungsmöglichkeiten. 


Kunden achten darauf, wie ihre Daten verwendet werden. Unternehmen sollten ihr Präferenzmanagement dazu nutzen, ihre Markenwerte und -identität zu kommunizieren. Dadurch lassen sich Kundenzufriedenheit und Erinnerungswert der Marke fördern.

 

 

Optimierung der Kundenpräferenzen durch Offline-Online-Integration  

 

81 % der Unternehmen erfassen verhaltensbezogene Kundendaten (sowohl online als auch offline) - Osservatori

 

Die Vorteile eines guten Präferenzmanagements lagen bislang im digitalen Bereich. Was, wenn Ihr Unternehmen sowohl physisch (im Geschäft) als auch digital (über eine E-Commerce-Webseite) tätig ist? 

 

Wenn Sie für nahtlose Erlebnisse und eine höhere Kundenzufriedenheit sorgen möchten, benötigen Sie eine Einwilligungsarchitektur, mit der Sie beide Aspekte nahtlos miteinander verbinden. 

 

Didomis Preference Management Platform: Doppelte Opt-in-Lösung für ein optimiertes Online- und Offline-Erlebnis 

Kunden können sich beispielsweise im Laden dafür entscheiden, dass sie E-Mails vom Unternehmen erhalten möchten. Mit Didomis Preference Management Platform können diese Kunden direkt auf einem vom Verkäufer bereitgestellten Gerät dem E-Mail-Empfang zustimmen (einfaches Opt-in). Sie können außerdem um eine E-Mail bitten, mit der sie ihre Einwilligungen in einem entsprechenden Preference Center anpassen können (doppeltes Opt-in).

 

Diese Oberfläche für das Einwilligungs- und Präferenzmanagement ermöglicht Kunden, jederzeit auf ihre Kommunikationseinstellungen zugreifen und ihre Auswahl über beliebige Geräte zu aktualisieren. 

 

Konsumenten schätzen gute Geschäftspraktiken von Unternehmen. Wenn Sie Online- und Offline-Erfahrungen nahtlos verbinden, bieten Sie mehr Transparenz entlang der gesamten Customer Journey und über alle Kontaktpunkte hinweg. Damit stärken Sie das Vertrauen und die Markentreue Ihrer Kunden.

 

PMP_Press-release-3-in-store-1

 

Betreten Sie eine neue Ära der Datenerfassung mit Didomis Preference Management Platform 

 

Dank der Technologien im Bereich Präferenzmanagement müssen Marketing-Fachleute nicht mehr im Dunkeln tappen und darüber spekulieren, was Kunden wollen. Zusätzlich sind sie nicht mehr auf die bald ausgedienten Drittanbieter-Daten angewiesen.

 

Sie können stattdessen ihre User einfach direkt nach ihren Präferenzen fragen und dadurch verstehen, was jeder einzelne Kunde möchte. Mit diesen Daten lassen sich dann wirksamere Marketing- und Werbemaßnahmen gestalten.

 

„Indem Sie Ihren Kunden granulare und umfassende Personalisierungsoptionen bieten, werden sie es Ihnen mit Interesse, Loyalität und Wiederkäufen danken.“  - Raphael Boukris, CRO und Co-founder bei Didomi

 

Eine einseitige Opt-in- und Opt-out-Option führt dazu, dass Sie nur begrenzt mit Ihren Kunden kommunizieren können und nicht erfahren, was diese wirklich interessiert. Wenn Sie Ihren Kunden Wahlmöglichkeiten bei den Präferenz-Einstellungen geben, werden sie mehr Engagement und Loyalität zeigen. 

 

Die Funktionen von Didomis PMP ermöglichen es Marken, den Konsumenten die Kontrolle über die Nutzung ihrer persönlichen Daten zu überlassen und so eine Vertrauensbeziehung aufzubauen. Damit können Unternehmen ihre Kunden über die richtigen Kanäle, zur richtigen Zeit und mit den passenden Inhalten erreichen. Das reduziert die Abmeldequote, erhöht das Kundeninteresse und bringt am Ende mehr Umsatz.

 

Die PMP definiert das Verhältnis zwischen Marke und Kunde neu. Dies wird neue Kunden anziehen und mehr Kundentreue schaffen. Zukünftig wird die PMP die erfolgreiche Datenerfassung bestimmen.

 

Demo planen